Copyright © 2018 Ihre Tierheilpraktikerin Lisa-Marie Gerhardt, Dipl.-Biologin

AKUPUNKTUR*

Die Akupunktur ist ein Jahrtausende altes energetisches Therapieverfahren, das die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Aus diesem Grund wird die Akupunktur der Regulationsmedizin zugeordnet.

Hierbei werden Akupunkturpunkte, die auf bestimmten Leitbahnen (= Meridiane) liegen, stimuliert. Akupunkturpunkte sind Stellen auf dem Körper, an denen sich eine höhere Anzahl von Nervenendigungen und feinsten Blutgefäßen befinden. An diesen Punkten ist der Hautwiderstand messbar niedriger. Durch Stimulation dieser Punkte, z.B. mit feinen Nadeln, Laserlicht oder Wärme, kann man den Energiefluss im gesamten Organismus beeinflussen. Fehlgeleitete Energien werden so wieder in die richtigen Bahnen gelenkt, so dass dem Körper ein Impuls zur Selbstheilung gesetzt wird.

So können aus chinesischer Sicht z.B. Stagnationen gelöst, eine Fülle zerstreut, Feuchtigkeit ausgeleitet oder eine Leere mit Energie aufgefüllt werden - gestörte Organfunktionen können wieder in Balance geraten.

 

Ursprünglich gab es in der Tiermedizin kein Meridiansystem. In China wird Akupunktur sogar kaum beim Tier angewandt.

Erst relativ spät übertrugen Humanmediziner und Tierärzte die Lage diagnostischer und therapeutisch nutzbarer Akupunkturpunkte beim Menschen auf ihre Lage beim Tier. Heute entwickeln und ergänzen vor allem Tierärzte dieses sogenannte transponierte System für Tiere stetig weiter.

Die Akupunktur kann z.B. bei folgenden Erkankungen unterstützend eingesetzt werden:

 

  • Entwicklungs- und Wachstumsstörungen von Knochen oder Gelenken

  • Störungen des Bewegungsapparates

  • in der Geriatrie

  • chronische Erkankungen des Verdauungsapparates, der Atemwege, der Harnorgane, der Haut

  • Augen- und Ohrenerkrankungen

  • hormonelle Störungen

  • Schwäche des Immunsystems

    uvm.

*Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Therapieform um ein Naturheilverfahren handelt, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich umstritten und von der Schulmedizin nicht anerkannt ist.